Theater Mausefalle

Die nächsten Veranstaltungen

 


Wäge dem gaht doch d'Wält nöd under!

Unvergessenes aus der Schweizer Kabarettszene

Das erste Stück in der neuen Mausefalle am Allmendweg Zuchwil!

Wer kennt sie nicht? Die zeitlosen Cabaret-Nummern aus der Zeit zwischen den 1950er- und den frühen 1980er-Jahren. Das Wirken von Cabaret Rotstift, Ces Keiser, Franz Hohler und manch anderen hat das Schweizer Cabaret-Schaffen nachhaltig geprägt. Viele Sprüche aus den bekannten Nummern haben in unserer Alltagssprache deutliche Spuren hinterlassen. Das Programm "Wäge dem gaht doch d'Wält nöd under!" entführt sie zu einer vergnüglichen Zeitreise durch die grossen Jahre des Schweizer Cabarets.

Es spielen mit: Patrick Kappeler, Daniel Tschumi und Pascal M. Estermann.

Durch das Programm leitet Franziska Bussmann.

Samstag, 21. Januar 2012, 20.00 Uhr
Sonntag, 22. Januar 2012, 17.00 Uhr
Donnerstag, 26. Januar 2012, 20.00 Uhr
Freitag, 27. Januar 2012, 20.00 Uhr
Sonntag, 29. Januar 2012, 17.00 Uhr
Donnerstag, 2. Februar, 20.00 Uhr
Freitag, 3. Februar, 20.00 Uhr
Samstag, 4. Februar, 20.00 Uhr

 


Rumpelstilzchen

Märchen nach den Gebrüdern Grimm, in einer Mundartversion von Marie-Jeanne Traut

Vor nicht allzu langer Zeit lebte einst in einem kleinen Königreich nicht weit von hier ein Müller namens Sigmund mit seiner wunderschönen Tochter Cecilia in einer Mühle am Rande des Teutoburger Waldes. Sigmund war sowohl für sein erlesenes Mehl als auch für seine spektakulären Ammenmärchen bekannt. Das mit den Lügengeschichten jedoch nahmen ihm die Bewohner des Städtchens Tecklenburg nicht krumm, geschahen sie doch nie auf Kosten anderer Leute. Eines schönen Tages aber begegnete Sigmund der Königin Elsbeth und dem Prunkliebenden König Friederich. Um dem Königspaar zu imponieren gab der Müller an: „Meine Tochter Cecilia kann Stroh zu Gold spinnen!“ König Friederich rieb sich die Hände und gab zur Antwort: „Wie sonderlich… Wenn Deine Behauptung wirklich stimmen sollte, dann bringe mir morgen Deine Tochter ins Schloss und wir wollen sehen, ob sie einhalten wird, was Du versprichst. Schafft sie es Stroh zu Gold zu spinnen, so soll sie unseren Sohn Wilhelm heiraten; schafft sie es nicht, wirst Du den Rest Deines Lebens im Kerker verbringen!“ Als nun Cecilia ins Schloss geführt worden war, wurde sie in eine mit Stroh gefüllte Kammer eingeschlossen und musste Stroh zu Gold spinnen. Aber sie wusste nicht wie und begann in ihrem Elend zu weinen. Doch aufs Mal stand ein kleines Männlein da und tröstete sie: „ Sei nicht traurig, Müllerstochter, ich kann Dir helfen!“…

Sonntag, 26. Februar 2012,  15.00 Uhr
Samstag, 3. März 2012, 15.00 Uhr
Sonntag, 4. März 2012, 15.00 Uhr
Samstag, 10. März 2012, 15.00 Uhr
Sonntag, 11. März 2012, 15.00 Uhr
Samstag, 17. März 2012, 15.00 Uhr
Sonntag, 18. März 2012, 15.00 Uhr
Sonntag, 25. März 2012, 15.00 Uhr

Es spielen: Nico Barth, Céline Dettwiler, Nadja Flury, Patrick Gerster, Dominik Jäggi, Anne-Catherine Kramis, Tanja Krieg, Kay Kysela, Dominique Lysser, Mireille Membrez-Rieder, Johnny Sollberger, Christoph Stapfer, Gregor Wild

Technik: Michael Weibel

Regie: Marie-Jeanne Traut

 


Der Kontrabass

Stück in einem Akt von Patrick Süskind

Gespielt von Rudolf Fischer

"Was noch kein Komponist komponiert hat, das schrieb jetzt ein Schriftsteller, nämlich ein abendfüllendes Werk für einen Kontrabass-Spieler". (Dieter Schnabel)

Ein altgedienter Kontrabassist eines grossen Orchesters erzählt geistreich und witzig von seinem Leben mit dem "wichtigsten Orchesterinstrument schlechthin", mit "dem Fundament, auf dem das Orchester erst fussen kann". Der redselige Musiker enthüllt allerdings bald auch sein ambivalentes Gefühl dem sperrigen Instrument gegenüber: "eine einzige Katastrophe", "ein Hindernis" in der Wohnung, ein "Dreckskasten", der dem Aufbau einer Liebesbeziehung seit Jahren im Wege steht.

Patrick Süskind, der Autor des Bestsellers "Das Parfüm", gewährt mit seinem unterhaltsamen, bitterbösen Monolog einen tiefen Einblick ins Seelenleben eines Orchestermusikers. "Der Kontrabass" zählt zu den meistgespielten Stücken auf deutschsprachigen Bühnen. Das Werk wurde bereits in mehr als 25 andere Sprachen übersetzt: ein genialer Wurf, wie es ein Kritiker bezeichnete.

Dienstag, 3. April 2012, 20.00 Uhr
Donnerstag, 5. April 2012, 20.00 Uhr

 


Kabale und Liebe

Friedrich Schillers „Kabale und Liebe“ hat etwas Zeitloses, so dass es auch nach über 200 Jahren nicht veraltet wirkt. Themen wie Generationenkonflikt, das Scheitern einer jungen Liebe, Unvereinbarkeiten zwischen individuellen Interessen und deren einer Gruppe oder nicht realisierbare Erwartungen und unerfüllte Sehnsüchte schaffen Identifikationsmuster, die das Drama höchst aktuell erscheinen lassen.

Das Teatro Mobile bringt eine moderne Fassung auf die Bühne, die im heutigen New York angesiedelt ist. Walter, skrupelloser CEO einer Investmentgroup, geht über Leichen, um seinen Sohn in der Firma zu platzieren. Dass Letzerer in der Liebe und nicht im rücksichtslosen Unternehmertum seine Erfüllung sucht, passt dem Vater ganz und gar nicht. Eine hinterlistige Kabale soll den Sohn von seiner grossen Liebe trennen.

Samstag, 28. April 2012, 20:00 Uhr mit anschliessender Premierenfeier
Samstag, 5. Mai 2012, 20:00 Uhr

Sonntag, 6. Mai 2012, 17:00 Uhr
Donnerstag, 10. Mai 2012, 20:00 Uhr
Freitag, 11. Mai 2012, 20:00 Uhr
Samstag, 12. Mai 2012, 20:00 Uhr
Freitag, 18. Mai 2012, 20:00 Uhr
Samstag, 19. Mai 2012, 20:00 Uhr

Es spielen: Janine Frey, Petra Gehrmann, Bea Lack; Leonardo Glutz, Reto Sperisen, Jörg Studer, Michael Wirz, Sven Witmer.
Technik und Bühnenbild: Daniel Hertig.

 


Die Leiche im Fischteich

Kriminalstück von Rudolf Fischer

Uraufführung

Gemeldet wird der Fund einer Leiche in einem Fischteich. Mit grossem Einsatz versucht die Polizei, sie aus dem trüben Wasser des Teiches zu bergen, und bemüht sich gleichzeitig herauszufinden, um wen es sich bei diesem makabren Fund handeln könnte. Die Besitzer des stillen Gewässers geben sich ahnungslos und scheinen an der Aufklärung nicht sonderlich interessiert zu sein. Was steckt dahinter? Für Spannung ist bis zur unerwarteten Auflösung des rätselhaften Falles gesorgt.

Es spielen: Evelyn Binkert, Rudolf Fischer, David Gnägi, Christoph Stapfer, Jonathan Sollberger, Daniel Tschumi.

Samstag, 26. Mai 2012, 20.00 Uhr
Freitag, 1. Juni 2012, 20.00 Uhr
Samstag, 2. Juni 2012, 20.00 Uhr
Freitag, 8. Juni 2012, 20.00 Uhr
Samstag, 9. Juni 2012, 20.00 Uhr

 


Romeo und Julia

Ein Stück von William Shakespeare. Freilichtaufführung  bem Museum Blumenstein Solothurn.

Freitag, 22. Juni 2012
Samstag,
23. Juni 2012
Donnerstag, 28. Juni 2012 (als Ersatz für 22. und 23. Juni bei schlechtem Wetter)
Freitag, 29. Juni 2012
Samstag, 30. Juni 2012
Sonntag, 1. Juli 2012
Donnerstag, 5. Juli 2012 (als Ersatz für 29. und 30. Juni sowie für 1. Juli bei schlechtem Wetter)
Samstag, 7. Juli 2012