Theater Mausefalle

Die nächsten Veranstaltungen

Monty Python's Flying Circus 2:
Neue Sketche

monty-python-homepageMonty Python’s Flying Circus war eine englische Comedy-Show der Komikergruppe Monty Python. Ursprünglich wurde sie von 1969 bis 1974 vom britischen Sender BBC ausgestrahlt. Die Pythons zeigten hier in vier Staffeln und insgesamt 45 Folgen Sketche, welche sich durch hintersinnigen und vor allem schwarzen Humor auszeichneten. Zusätzlich wurden zwei Folgen für das deutsche Fernsehen produziert. Die Serie gilt sowohl formal als auch inhaltlich als wegweisend für das Genre der Comedy; insbesondere der Verzicht auf eine Pointe im Anschluss an eine besonders absurde Szene war revolutionär und wirkte stilbildend. Einen bunten Ausschnitt der lustigsten, besten Sketche zeigen wir Ihnen im Theater Mausefalle. Für Witz, Lachen und Humor ist am Jahresende und zu Beginn des neuen Jahres im Theater Mausefalle bestens gesorgt.

Es spielen: David Gnägi, Silvana Grellmann, Melina Maspero, Johnny Sollberger, Christoph Stapfer, Jörg Studer, Michael Wirz

Informationen zur Silvestervorstellung am 31.12.2016
Preis / Gutscheine: Ein Ticket kostet CHF 50.-. Bei einem GA bzw. einem Freundeabo reduziert sich der Preis um CHF 25.- bzw. CHF 5.-. Die Gutscheine der Mausefalle sind gültig, nicht aber Gutscheine aus dem Booklet „ZweiFürEins“.
Angebot: Im Angebot enthalten sind nichtalkoholische Getränke im Offenausschank während des ganzen Abends und ein Apéro riche nach der Aufführung. Weiter offerieren wir Ihnen ein Cüpli zum Anstossen um Mitternacht.
Reservation: Bitte reservieren Sie Tickets ab sofort bei unserer Reservationsstelle unter 032 622 33 33.

Aufführungen:

Sa, 31. Dezember 2016, 20.30 Uhr  mit Silvesterfeier
Fr, 6. Januar 2017, 20 Uhr
So, 8. Januar 2017, 17 Uhr
Sa, 14. Januar 2017, 20 Uhr
So, 15. Januar 2017, 17 Uhr
Fr, 20. Januar 2017, 20 Uhr
Sa, 21. Januar 2017, 20 Uhr

Zu Gast: ImproVision im Theater Mausefalle

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Samstag, 28. Januar 2017, 20.00 Uhr

 

Play Strindberg

play-strindberg-homepageEine Komödie von Friedrich Dürrenmatt nach Strindbergs "Totentanz"

Friedrich Dürrenmatt schuf 1968 als Co-Direktor am Theater Basel eine Bearbeitung der Ehetragödie „Totentanz“ von August Strindberg. Er verknappte die Dialoge auf ihre Essenz und zeichnete als gewandter Komödienschreiber das Zusammenleben der beiden Eheleute im Turm, in dem sie seit längerer Zeit hausen, mit distanzierter, ironischer Überlegenheit. Die bitterbösen, prägnanten Gespräche unterteilt Dürrenmatt in die zwölf Runden eines Boxkampfes.

„Play Strindberg“ ist eine harte, sardonische, unverschämte und unheimlich lustige Ehekomödie. Ich habe jede zynische Minute genossen. Dürrenmatt nahm Strindbergs „Totentanz“, eine düster brütende und irgendwie schwülstige Tragödie, als Vorlage und verwandelte sie in eine herrliche schwarze Komödie. (Emory Lewis, The Record, New York)

Übrigens keine Angst: trotz des englischen Titels wird das Stück im bewährten Deutsch Dürrenmatts dargeboten.

Es spielen: Franziska Bussmann, Rudolf Fischer, Patrick Streit.

Fr, 3. Februar 2017, 20.00 Uhr
Sa, 4. Februar 2017, 20.00 Uhr
So, 5. Februar 2017, 17.00 Uhr
Fr, 10. Februar 2017, 20.00 Uhr
So, 12. Februar 2017, 17.00 Uhr
Sa, 18. Februar 2017, 20.00 Uhr

Dornrösli

dornroesli-homepageEin Mundartmärchen nach den Gebrüdern Grimm in einer Adaption von Marie-Jeanne Traut

Es waren einmal der König Sol und die Königin Luna, die nach langem Warten endlich ein kleines Töchterlein mit dem Namen Aurora bekamen. Aus Freude über dieses Ereignis liessen sie ein Tauffest ausrichten und luden dazu sowohl das gesamte Königreich als auch die guten Feen als Taufpatinnen ein. Da die ganzen Festvorbereitungen jedoch drunter und drüber gingen, ging die ehrenhafte Einladung an eine der guten Feen vergessen, was sie sehr wütend machte. Deshalb verwünschte sie Aurora am Tag der Taufe, sie solle sich an einer Spindel stechen und daran sterben. Diese Verwünschung wurde jedoch durch den Wunsch einer weiteren guten Fee abgemildert: Aurora solle nicht sterben, sondern in einen hundertjährigen Schlaf versinken und durch den Kuss eines Prinzen erlöst werden. Obwohl König Sol alle Spinnräder verbrennen liess, trug es sich am 16. Geburtstag von Aurora zu, dass sie sich an einer Spindel stach und als Dornröschen in einen tiefen Schlaf versank…
Eine Theateradaption von Marie-Jeanne Traut in Mundart für Kinder ab 5 Jahren nach der Vorlage der Gebrüder Grimm und Charles Perrault. Reservierungen empfehlenswert!

Es wirken mit: Silvan Andraschko, Nico Barth, Maleewan Drieghe, Zora Drieghe-Hélier,
Patrick Gerster, Franziska Glutz, Vico Helier,Anne-Catherine Kramis, Nadine Krieg, Tanja Krieg, Melina Maspero, Mireille Membrez-Rieder, Sofia Meszaros, Samira Oulouda, Lukas Rhiner,
Nina Spiegel, Léonie Schütz, Johnny Sollberger, Christoph Stapfer, Remo Streit, Daniel Tschumi, Gregor Wild, Jana Zimmermann.

Leitung und Regie: Marie-Jeanne Traut und Christoph Stapfer

So, 5. März 2017, 15.00 Uhr
Sa, 11.März 2017, 15.00 Uhr
So, 12. März 2017, 15.00 Uhr
Sa, 18. März 2017, 15.00 Uhr
So, 19. März 2017, 15.00 Uhr
Sa, 25. März 2017, 15.00 Uhr
So, 26. März 2017, 15.00 Uhr
So, 2. April 2017, 15.00 Uhr

Solothurner Kulturnacht 2017 am 29. April 2017

Kommen Sie und geniessen Sie das reichhaltige Programm der Kulturnacht Solothurn in unserem Theater.

Voraussichtliches Programm

14.00 bis 14.30 Uhr Mundart-Märli gespielt von Mitgliedern des Ensembles

15.00 bis 15.30 Uhr Mundart-Märli gespielt von Mitgliedern des Ensembles

16.00 bis 16.30 Uhr Mundart-Märli gespielt von Mitgliedern des Ensembles

19.00 Uhr Neue Sketches aus dem neuen Programm "Monty Pythons Flying Circus Nr.2"

20.00 Uhr Neue Sketches aus dem neuen Programm "Monty Pythons Flying Circus Nr.2"

21.00 Uhr und 22.00 Uhr ImproVISION: Suchen Sie schräge, intelligente, schnelle, tabulose und überraschende Unterhaltung? Dann sind Sie an einer Show von ImproVISION genau richtig. Erleben Sie Theater aus dem Moment hinaus. Die Geschichten und Szenen des Mausefalle-Teams werden Sie amüsieren, zum Schmunzeln bringen und zum Nachdenken anregen. Für die musikalische Untermalung sorgt ein ebenfalls improvisierender Pianist.

Samstag, 29. April 2017